Wir sind stets bemüht alle Anforderungen die unsere Kunden an uns stellen wunschgemäß zu erfüllen. Hierzu benötigen wir Ihre Vorschläge, Hinweise und Anregungen.
Herzlich willkommen an Bord! Das Fahrschulboot im Düsseldorfer - Medienhafen.
Sehen Sie sich an Bord um.
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Seiten aktualisiert am 01.01.2012
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Vor der Ausbildung richtig informieren
Sollten Sie sich dazu entschlossen haben, einen Sportbootführerschein zu erlangen, so kommt meist schon beim ersten Informationsgespräch die schnelle Ernüchterung. Bei den umfangreichen Angeboten kann nur eine Beratung durch einen fachlich kompetenten Ausbilder einen Erfolg bewirken.
Fehler, die in der Beratung oder Planung begangen werden, müssen vom Schüler später oft sehr teuer bezahlt werden! ____________________________________________________________________________________________________
Zunächst einmal sollte das Fahrgebiet festgelegt werden, für welches der Bootsführerschein gelten soll. Hier gilt es die See- oder Binnenfahrt von einander zu trennen.
Es unterscheidet sich in dem so genannten SEEFÜHERSCHEIN und den BINNENFÜHRERSCHEIN. Hierbei handelt es sich um zwei grundverschiedene Sportboot - Lizenzen, nämlich für Wasserflächen, die überwiegend von Seeschiffen bzw. Binnenschiffen befahren werden. Will man also beide Wasserflächen befahren, müssen auch zwei Lizenzen erlangt werden. Hierbei spielt die Reihenfolge – zunächst – nur eine untergeordnete Rolle.
Ist nach reichlicher Überlegung entschieden worden, dass beide Gebiete befahren werden sollen, empfehle ich in jedem Fall mit dem Sportbootführerschein SBF – See zu beginnen. Dies hat zu den finanziellen Einsparungen auch noch lerntechnische und zeitliche Vorteile. So entfällt für ein halbes Jahr nach seiner Ausstellung die ärztliche Untersuchung. Ebenso entfällt der praktische Prüfungsteil und damit auch die hierfür entstehenden Kosten bei der Prüfung zum Sportbootführerschein SBF – Binnen.
Wenn Sie sich für den betreffenden Führerschein entschieden haben, sollten Sie sich gleich nach dieser Entscheidung mit dem Thema FUNKZEUGNIS beschäftigen. Auch hier gilt es zwischen dem Seefunk und dem Binnenfunk zu wählen, oder gleich beide Funkausbildungen zu absolvieren. Diese Entscheidung steht meines Erachtens unmittelbar mit dem Führerscheinerwerb im Zusammenhang. Nur ein See- bzw. Binnenfunkgerät kann Ihnen die Einleitung von Hilfs- und Rettungsmaßnahmen garantieren. Im Binnenbereich werden Sie sehr schnell merken, dass eine ordentliche Schiffsführung nur mit dem Einsatz eine Funkgerätes an Bord möglich ist. Ich empfehle hier den Kurs SRC - UBI Kombi zu wählen, da hier nur eine vereinfachte Prüfung für den UBI Binnenfunk nach der SRC Seefunk Prüfung notwendig ist. Im Seebereich werden Sie sehr schnell feststellen, dass man mit einem Handy an Bord eines Bootes nicht die gewünschte Verbindung herstellen kann.
In vielen Ländern ist die Ausrüstung von Charteryachten mit einem Funkgerät vorgeschrieben, so z.B. in Kroatien und Italien. Da durch die Inbetriebnahme der günstigen DSC-D Geräte der Kauf eines Funkgerätes sehr günstig geworden ist, setzen immer mehr Charterunternehmen von vornherein auf ihren Fahrzeugen See- oder Binnenfunkgeräte ein. Diese Fahrzeuge können nur noch gechartert werden wenn der Bootsführer im Besitz der benötigten Funklizenz ist.
Die Möglichkeit das ein beliebiges Crewmitglied mit Funkausbildung ausreichend war, wurde zum 01.01.2010 definitiv durch den Gesetzgeber unterbunden. Auch eine Duldung wie in den letzten Saisons wird es ab diesem Jahr nicht mehr geben. Bei Verstößen gegen das Fernmeldegesetz wird in jedem Fall zumindest ein Ordnungsgeldverfahren eingeleitet, bei groben Mißachtungen unter Umständen auch ein Gerichtsverfahren mit einer empfindlichen Geldstrafe (z.B. bei fehlendem Funkzeugnis und keiner Zulassung und Betriebserlaubnis der See- oder Binnenfunkstelle).
Wenn Sie auf den deutschen See- und Binnenwasserstraßen mit dem Boot fahren möchten, benötigen Sie beide Führerscheine.
Beide Führerscheinkurse als Kombipreis 295,00 €
Wenn Sie mit dem Funkgerät auf deutschen See- oder Binnenwasserstraßen Kontakt aufnehmen möchten, benötigen Sie das für das jeweilige Fahrtgebiet benötigte Funksprechzeugnis UBI oder SRC.
Beide Funkkurse als Kombipreis 395,00 € für Kunden abzgl. 10% Kundenbonus
Warum sollten Sie sich für eine Ausbildung bei uns entscheiden?
Dafür kommen mehrere Gründe in Betracht, zum einen bieten wir Ihnen als einzige Ausbildungsstätte im Märkischen - Kreis die kompletten Lernunterlagen als Arbeits - DVD für Ihren PC an. Weiter benötigen Sie keine weiteren Lehrbücher oder sonstige Unterrichtsmaterialien. Ein Navigationsbesteck für die Kartenarbeit und eine Knotenbank zum üben für die Seemannsknoten bekommen Sie von uns leihweise für die Zeit der Ausbildung.
Für die Ausbildung im Bereich Schiffsfunk UBI - SRC bieten wir Ihnen ebenfalls eine schulinterne Lernsoftware an. Gleichfalls erhalten Sie auch für die Funkausbildung alles weitere an Unterrichtsmitteln kostenlos zur Ausbildung leihweise von uns dabei. Sie sparen hier gegenüber Mitanbietern schon alleine für die Lernunterlagen bis zu 150.- Euro.
Zum anderen sind wir die einzige Ausbildungsstätte im Umkreis, die Ihnen als Unterrichtstage jeweils den Samstag oder Sonntag anbieten. Warum tun wir das? Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass man am arbeitsfreien Wochenende besser lernt. Gerne bieten wir ihnen auf Wunsch auch einen andere Termine für die Ausbildung an, Voraussetzung ist aber die Mindestteilnehmeranzahl von 4 Personen je Kursgruppe.
Wann die nächsten Ausbildungskurse beginnen entnehmen Sie bitte unserer Terminliste.
Wenn Sie einen passenden Termin gefunden haben, bestellen Sie Ihren Teilnahmeplatz direkt in unserem Onlineshop.
Sollte kein passenden Termin für Sie dabei sein, wenden Sie sich bitte telefonisch oder per Kontaktformular an uns. Ab einer bestimmten Personenanzahl (in der Regel 4 Personen) nehmen wir auch Einzelkurse in unsere Unterrichtsliste auf.
Sie sind sich noch nicht sicher ob Sie zu uns kommen möchten? Dann sehen Sie sich doch mal unsere Ausbildungsstatistik an, vielleicht können wir Sie damit endgültig überzeugen.
Führerschein in der Fahrschule oder als Online - oder Schnellkurs?
Grundsätzlich bieten wir nur die kombinierte Ausbildung in der Fahrschule und dem Einsatz des Onlinetrainer an. Ein Schnell- oder reiner Onlinekurs kann nicht die solide Ausbildung in einer Ausbildungsstätte für Bootsführerscheine ersetzen. Aus diesem Grund nehmen wir von anderen Ausbildungsmethoden Abstand.
Wir nehmen uns die Zeit, die Sie für ihre Ausbildung benötigen! Wenn es ihnen in einem Ausbildungsteil zu schwer fällt, nehmen wir uns die Zeit Sie persönlich zu betreuen und wenn nötig auch in Zusatzstunden auf das Thema einzugehen. Diese theoretischen Zusatzstunden sind im Ausbildungspreis enthalten und kosten Sie bei uns keinen Cent extra.
Zusätzlich zur Ausbildung in der Fahrschule, haben wir auch eine Trainings- und Ausbildungsplattform im Internet für Sie bereitgestellt. Diese können Sie nutzen um sich noch intensiver auf die Prüfung vorzubereiten. Hierzu benötigen Sie lediglich einen Internetzugang und Ihr Kundenpasswort. Sie können dann an jedem PC mit Internetzugang lernen! Durch die Nutzung unseres Online-Trainer können Sie die Unterrichtsstunden in unserer Fahrschule auf ein Minimum reduziern, es sind jedoch die Pflichtausbildungsstunden (z.B. Seemannschaft, Sicherheit und Navigation) in der Fahrschule zu besuchen. Außerdem müssen Sie mit den Pflichfahrstunden auf dem Ausbildungsboot rechnen, diese betragen ohne Vorkenntnisse mindestens 3 praktische Unterrichtseinheiten.
Mal eine ehrliche Frage: Würden Sie einen 40 Tonnen - LKW ohne die richtige Ausbildung und Vorbereitung fahren wollen? Nein, oder!? Also warum sollten Sie dann ein Boot ohne die geeignete Ausbildung steuern.
Viele selbsternannte “Kenner und Sachkundige” bieten in dubiosen Ausbildungskursen, oft für wenig Geld (und Zeit), die Vorbereitung auf die amtliche Prüfung für den Sportbootführerschein an. Sind Sie etwa der Meinung, für wenig Geld eine ordentliche Leistung zu bekommen? Hier ist alleine schon die Bedeutung “Fachmann, Fachkundiger und Sachkundiger” wenig aussagekräftig. Die “Sach- und Fachkunde” des Ausbilders ist ausschlaggebend für eine gute und umfangreiche Ausbildung, ebenso zählt die Erfahrung in Pädagogik und Didaktik zu den Qualitätsmerkmalen eines Ausbilders. Nur so ist gewährleistet, dass der umfangreiche Lehr- und Lernstoff auch in geeigneter Form “für Jedermann” verständlich vermittelt werden kann. Unsere Ausbilder haben zum Beispiel die umfangreiche staatliche Ausbilder - Eignungsprüfung absolviert, bei der Sie Kenntnisse für eine erfolgreiche Ausbildertätigkeit nachgewiesen und durch eine amtliche Prüfung bei der IHK bestätigt haben.
Sicherlich gibt es den/die ein oder andere/n unter ihnen, denen es gelingt die Prüfung nach einem Online- oder Schnellkurs zu bestehen. Aber unter welchen Voraussetzungen ist das so? Um das zu erklären bedarf es nicht nur zweier Zeilen, daher in Kurzfassung: Das menschliche Gehirn funktioniert ähnlich wie ein PC mit Festspeicher und flüchtigem Speicher (Festplatte und RAM). Sie können zur Prüfung viel Wissen in den RAM packen, aber nützt Ihnen das später wenn Sie wichtiges Wissen (z.B. Ausweichregeln / Notfallregeln etc.) von der Festplatte benötigen? NEIN! Denken Sie bitte daran, dass oftmals das richtige Handeln erst dann erforderlich ist, wenn Sie sich in einer besonderen Situation befinden. Wenn Sie dieses Wissen dann nicht abrufen können, weil Sie es vergessen haben oder noch viel schlimmer es gar nicht unterrichtet wurde, sind Sie schnell in einer Notsituation und bringen damit sich selbst und andere in Gefahr. Andererseits sprechen aber auch die Durchfaller - Quoten bei Schnell- und Wochenendkursen eine eigene Sprache. Es soll sich dabei um Quoten von 30 und mehr Prozent je Prüfungsgruppe handeln.
Es gibt doch auch Länder in denen kein Führerschein vorgeschrieben ist! Ja, die gibt es. Nehmen wir mal unser Nachbarland Holland, dort können Sie ein großes langsames Motorboot fahren, es darf nur nicht schneller als <20 Km/h fahren. Das bedeutet z.B.: Sie fahren in Holland mit einem 3-4 Meter Schlauchboot und einem 5 PS Außenborder, dies ist in Deutschland erlaubt, es fährt aber schneller als 20 Km/h. Wie sieht das denn nun in Holland aus?! Fakt ist: Ihr Schlauchboot kann schneller als >20 Km/h fahren, also haben Sie ein schnelles Boot, wofür Sie einen Führerschein brauchen, die Größe spielt dabei keine Rolle. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Praxistipps
Ihre Vorteile bei uns:
Spezielle Lern-DVD
Eigene Unterrichtsräume
Modernste Ausstattung
Kundenkarte mit Vorteilen
Sie haben noch weitere Fragen?
Wenn Sie weitere Fragen zu den von uns angebotenen Ausbildungskursen haben, können Sie uns gerne telefonisch unter der Rufnummer 02351 - 983999 oder Sie senden uns Ihre Anfrage mit unserem Kontaktformular zu.
Ich würde mich darüber freuen Sie demnächst als Teilnehmer begrüßen zu dürfen.
Es grüßt Sie freundlich BootNet24 - Wassersportschule